Der 20‑20‑20‑Impuls entkrampft den Blick: alle zwanzig Minuten zwanzig Sekunden in zwanzig Fuß, beziehungsweise sechs Meter, Ferne schauen. Ergänze sanftes Handpalming und zwei bewusste Gähner. Die Tränenflüssigkeit erneuert sich, Stirn und Nacken lassen los, Kopfdruck sinkt. Notiere, wie sich die Lesegeschwindigkeit nach drei Runden verändert, und lade Kolleginnen sowie Kollegen ein, gemeinsam kurze Seh‑Resets einzubauen.
Steh auf, rolle die Füße, pumpe dreimal die Waden, drücke die Handflächen gegeneinander und öffne den Brustkorb am Türrahmen. Vierzig Sekunden genügen, um Haltung, Atemraum und Wachheit zu verbessern. Kopple den Impuls an das Speichern eines Dokuments. Erzähle uns, welche drei Bewegungen deinen Nachmittag retten, und welche Musik oder Stille dir hilft, diesen kleinen Neustart noch wohltuender zu gestalten.
Schließe die Augen, atme dreimal länger aus, und frage: Was ist jetzt wirklich wichtig, was kann warten, was darf wegfallen. Notiere einen einzigen nächsten Schritt auf eine Karte, lege alles andere beiseite. Dieses Mini‑Briefing verhindert Kontextspringerei und schenkt dir sofortige Entlastung. Teile Fotos deiner Kartenstapel oder beschreibe, welches Wort dich heute durch turbulente Stunden getragen hat.
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